Neurotische, Belastungs- und Somatoforme Störungen

In diese Gruppe fallen u.a. verschiedene Angststörungen. Betroffene meiden z.B. bestimmte Situationen oder Objekte oder ertragen diese unter großer Angst. Es können auch wiederkehrende schwere Angstattacken auftreten, die sich nicht auf spezifische Situationen oder Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Oft sind diese begleitet von körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Brustschmerz oder Schwindel.

Ängste können auch wenig greifbar sein und sich vorwiegend in Beschwerden wie Nervosität, Zittern oder Schwitzen äußern.

Manchmal stehen körperliche Symptome im Vordergrund, ohne dass die Betroffenen zunächst an einen psychischen Zusammenhang denken. Dann geht möglicherweise die Anregung, solchen Zusammenhängen nachzugehen, vom behandelnden Arzt aus.

In der Therapie werden die Ängste genauer angesehen. Ihr Auftreten und Zustandekommen und damit auch ihre Bedeutung für den Betroffenen können verstanden werden. Im gemeinsamen Gespräch kann dann auch ein veränderter Umgang erarbeitet werden.

Belastende Erlebnisse wie z.B. ein schwerer Unfall, der Tod eines Angehörigen oder auch die zeitliche Häufung mehrerer belastender Ereignisse können zu Anpassungsstörungen und Belastungsreaktionen führen. Insbesondere ist es sehr belastend, die Diagnose einer schweren Krankheit wie Krebs zu erhalten. In meiner Arbeit habe ich einen Schwerpunkt auf Beratung und Therapie für krebskranke Menschen (Psychoonkologie) gelegt.

 

 

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